Klimafreundliches Bauen

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Weil wir es unseren Kindern schuldig sind

Bei unseren Projekten steht nicht die maximale Rendite, sondern der «Wert» für unsere Kinder und Enkel im Vordergrund. Klimagerechtes Bauen ist mit der Haltung verbunden, dass unsere Generation nicht mehr primär für sich allein profitiert, sondern ihre Mittel in eine lebenswerte Zukunft für ihre Kinder investiert.

Klimagerechtes Bauen bedeutet, enkeltaugliche Wohnbauprojekte zu realisieren. Solche Bauten können während ihrer Nutzungsdauer die gesamte Herstellungs- und Recyclingenergie selbst produzieren. Beim Bauen achten wir also auf die ökologische Qualität (Naturbaustoffe aus der näheren Umgebung) und darauf, dass die Gebäude einen grossen Energieüberschuss ernten und abgeben.

Was uns die Natur gibt

Am liebsten arbeiten wir mit Naturbaustoffen. Diese sind klimafreundlich und sorgen für ein gesundes und angenehmes Wohnklima. Bauen mit Holz, Lehm, Schafwolle und weiteren natürlichen Materialien sorgt für einen kleinen CO2-Rucksack und schont die Umwelt.

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«Unsere Wohnbauten sollen in den nächsten Jahren klimapositiv werden. Für dieses Ziel arbeiten wir hart und mit viel Herzblut.»

Lucas Deuber, Hochbautechniker, arento

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Holz speichert CO2

Bauen mit Holz steht für eine gute Ökobilanz. Dieser Baustoff kann, im Gegensatz zu Materialien wie Beton oder Backstein, CO2 speichern. Wer mit Holz baut, hilft bei der Senkung der Treibhausgase und profitiert von einem äusserst angenehmen Wohnklima. Und Holz macht Menschen glücklich. Lesen Sie hier:

Erde ist wertvoll und edel

Bauen mit Lehm hat Zukunft, weil dieser Naturbaustoff das Wohlbefinden der Bewohner massiv steigern kann. Lehm kann Schadstoffe absorbieren und gleicht den Feuchtehaushalt selbst aus. Insbesondere unsere Lehm-Wandheizungen, die im Sommer auch kühlen können, sind sehr beliebt. Der Landbote hat darüber berichtet. Lesen Sie hier:

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